gimwa ist neu, gimwa will wachsen!

Da wir aktuell erst eine kleine Gruppe sind, freuen wir uns über weitere Engagierte!
Wir wünschen uns Menschen, die Wert auf Gemeinsamkeit legen und lieber zusammen ein großes Brot backen wollen, als nur eigene kleine Brötchen.

lustiges Schild mit einer Figur ergänzt
Wege erschließen, wo bisher noch keine sind!

Was wir momentan machen?
Wir treffen uns zwei Stunden pro Woche, Corona-bedingt via Skype, und entwickeln gemeinsam Gedanken, die zu einem Konzept heranreifen sollen. Wir befinden uns aktuell in der Planungsphase.

Was wir uns von interessierten Menschen wünschen!
Wenn Du Clusterwohnen gut findest und Deine Interessen und Fähigkeiten konstruktiv, regelmäßig und verlässlich einbringen magst, sollten wir uns kennen lernen. Schreib uns doch einfach ein paar Zeilen über Dich und Deine Vorstellungen per E-Mail.

Mit wem wollen wir zusammen wohnen?
Da wir unser Haus selbst verwalten und gemeinsam planen wollen, wünschen wir uns Menschen, die das mit uns gemeinsam und engagiert angehen wollen. Wir wollen alle Aufgaben und Herausforderungen, die ein privater Häuslebauer hätte, für unser großes Haus selbst übernehmen. So zum Beispiel Gartenpflege, Nebenkostenabrechnung, kleine Reparaturen, Finanzplanung, Straßenreinigung und so weiter. Unser Miteinander wird darauf basieren, dass wir mehr teilen werden, als in herkömmlichen Hausgemeinschaften üblich.

Deshalb suchen wir aufgeschlossene Menschen, die unsere nachfolgenden Ideen teilen:
Wir wollen undogmatisch, Ressourcen schonend und liebevoll miteinander im selbstverwalteten Haus leben.
Mit Menschen aller Couleur und jeden Alters zusammen leben.
Keine Studenten/Azubi-WGs bilden, sondern wünschen uns eine Kontinuität in der Besetzung. Wir wünschen uns tolerante Menschen die in der Lage sind sich rücksichtsvoll gegenüber andern zu verhalten. Festgefahrene Meinungen, religiös, in der Ernährung oder politisch lehnen wir ab.
Wir haben vor, uns bei temporären Krankheiten und Verstimmungen unterstützen aber eine Grenze zu chronischen Krankheiten, und daraus resultierendem andauerndem Unterstützungesbedarf wahren.
Unsere Gemeinschaftsräume gestalten und pflegen wir gemeinsam.
Vor allem ist uns aber wichtig, dass wir Menschen sind, die sich bewusst für gemeinschaftliches Wohnen entscheiden. Weil es gemeinsam mehr Sinn macht, weil man weniger schrullig wird, sich auch mal aneinander reibt und all zu eckige Kanten abstößt.